Aus der Logopädie

Internetplattform Brain Messages

Support und Informationen zu Logopädie bei Demenz

Die neue Plattform https://brain-messages.net hat zum Ziel, Betroffene mit der Diagnose Demenz und Mitbetroffene sowie Logopäd*innen mit Informationen zum Thema Sprache und Kommunikation zu unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf gelingende Kommunikation.

Die Plattform wird von Dr. phil. Elisa Choudery und Prof. Dr. Jürgen Steiner angeboten, spricht aber auch eine Einladung aus an Fachpersonen, die dem Thema verbunden sind, Relevantes und Hilfreiches miteinzubringen. Unter der Rubrik Marktplatz finden Interessierte ein entsprechendes Kontaktformular.

Was bietet die Plattform?

Für Logopädinnen und Logopäden sind unter anderem diagnostische Tools abrufbar, für Betroffene und Mitbetroffene gibt es beispielsweise ein Booklet mit Empfehlungen zur Gesprächsführung, die sich individuell anpassen lassen und dabei helfen, eigene Kommunikationsstrategien zu entwickeln.

Brain Messages will Fachpersonen, Betroffene und Mitbetroffene zusammenbringen. Der Markplatz bietet zudem mit der weiterführenden Linkliste Möglichkeiten, sich vertieft mit der Thematik Demenz auseinanderzusetzen.

„Unser Ziel ist es, die logopädische Perspektive bei Demenz sichtbarer zu machen und die vielen Angebote bereitzustellen und zugänglich zu machen“, sagt Dr. Choudery.

Brain Messages soll weiter ausgebaut werden und möchte länderübergreifend die D-A-CH-Region ansprechen.

Info-Broschüren des dbs für Patienten und Angehörige

Unter diesem Link finden Patienten und Angehörige lesenswerte dbs-Info-Broschüren, Poster und Flyer zum größtenteils kostenlosen Download.

FAQ zum Thema Mehrsprachigkeit

Das Multilingual-Multicultural Affairs Committee der IALP hat ein aktualisiertes FAQ Dokument bereitgestellt. Hier finden Sie wissenschaftlich fundierte Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Mehrsprachigkeit.

Laden Sie es gerne herunter und tragen Sie somit zur Aufklärung über Möglichkeiten der Sprachförderung sowie über Sprech-, Sprach- und Kommunikationsstörungen bei mehrsprachigen Kindern bei.

Neben Eltern und Bezugspersonen gehören ErzieherInnen, Lehrkräfte, Kinderärztinnen, HNO und PhoniaterInnen zur Zielgruppe.

Hier ist der Link!

Notruf App Nora

Es gibt für Menschen mit Sprach- und Hörbeeinträchtigungen eine neue App namens Nora. Aktuell ist die Nachfrage jedoch so groß, dass die App nicht in den bekannten Stores geladen werden kann. Es ist aktuell notwendig, sich direkt an den Support zu wenden.

Alle relevanten Infos dazu finden sich hier unter diesem Link.